Berufliche Neuorientierung: Berücksichtige diese drei Tipps!

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Seit längerer Zeit brennt in dir kein Feuer mehr für die Aufgaben, die du täglich zu erfüllen hast? Es graut dir vor dem nächsten Jobprojekt? Und unter den Kollegen fühlst dich öfters nicht mehr richtig wohl? Zeit, eine berufliche Neuorientierung ins Auge zu fassen. Aber bitte nicht, ohne dir vorher ein paar entscheidende Gedanken gemacht zu haben! Schau dir dafür die Liste mit den entscheidenden Tipps zum Thema berufliche Neuorientierung an.

Berufliche Neuorientierung heisst nicht nur, Jobinhalt wechseln

Bevor du dich nun aber in die konkrete Jobsuche stürzest, solltest du dir ein paar Gedanken machen, die viele Menschen vergessen. Denn es gibt einige wichtige Punkte, über die du dir klar sein solltest, weil sie entscheidend dafür sind, einen erfüllenden und zu dir passenden Job zu finden. Denn: Ein Job besteht eben nicht nur aus der Arbeit, die es zu erledigen gilt. Natürlich muss der Inhalt eines Jobs zu den Grundinteressen einer Person passen. Was ich aber aus meiner Tätigkeit als Coach immer wieder erlebe, ist, dass für viele Menschen andere Parameter rund um den Jobinhalt mindestens so wichtig oder sogar entscheidender sind. Und obwohl es gerade diese Punkte sind, die oftmals zu Frustration oder eben sogar zum Entscheid für eine berufliche Umorientierung führen, machen sich viele Menschen keine Gedanken dazu.

Klar formulierte Absichten sind zielführend

Dabei sind klare Vorstellungen und bestenfalls bereits niedergeschriebene Absichten am zielführendsten. Wer sich über seine optimale Ausgangslage, eigentlich seinen Wunschjob, absolut im Klaren ist und deshalb genau weiss, was er oder sie braucht, hat die wesentlich grösseren Chancen, bei einer beruflichen Umorientierung nahe oder ganz an den Traumjob zu kommen. Denn mit klaren Visionen gelingt es nicht nur viel leichter, ein bestehendes Jobangebot mit dem inneren Bild abzugleichen. Sondern es hilft auch, im Markt viel gezielter zu suchen. Zudem: so ein Mensch trägt ein inneres Gefühl eines Wunschjobs mit sich herum. Und es ist genau diese Emotion, die ein Gegenüber, in dem Fall ein Arbeitgeber, zwar unbewusst aber am stärksten als „Feuer“ wahrnimmt. Und welcher Arbeitgeber möchte nicht Mitarbeitende, die mit Leidenschaft und Herz oder eben „Feuer und Flamme“ bei der Arbeit sind?

Suche aus Lust oder Frust?

Auch wenn du glaubst, schon ganz sicher zu sein: Sei ganz ehrlich zu dir und überlege dir, ob du tatsächlich konstant nicht happy oder einfach mit der momentanen Situation nicht zufrieden bist. Was genau ärgert dich täglich? Ist es der Jobinhalt oder sind es die Menschen? Oder allenfalls nur eine Person? Wichtig ist, dass du nicht aus einer frustrierten Stimmung, sondern aus Lust am Neuen handelst. Denn das Gegenüber spürt schnell, ob jemand hauptsächlich dem momentanen Zustand entfliehen möchte oder ob da tatsächlich Freude und Energie für eine neue Aufgabe vorhanden ist.

Liste: Drei Punkte, die du beachten solltest

Falls du auch nach diesen Überlegungen eine berufliche Neuorientierung anstrebst, dann lies dir in jedem Fall zuerst diese Liste mit den drei wichtigsten Punkten durch. Es macht Sinn, dir dafür Zeit zu nehmen, um dir in Ruhe und allenfalls über eine etwas längere Zeit deine Gedanken dazu zu machen.

 


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